Adam Lambert und sein Freund, der finnische Reality-Star Sauli Koskinen, wurden am frühen Donnerstagmorgen in Helsinki inhaftiert, nachdem sie Berichten zufolge in einen Streit geraten waren, der zu einer körperlichen Auseinandersetzung in einer Bar führte.

Ich kann mir vorstellen, dass dies nicht gerade der Thrilla in Manila war.

Der ehemalige Zweitplatzierte von American Idol, Lambert, 29, und Koskinen, 26, ein Gewinner der finnischen Version von Big Brother, wurden laut Hollywood Reporter zur Vernehmung festgehalten, als die örtliche Polizei vier mögliche Körperverletzungsdelikte untersuchte.



Sie wurden am Donnerstagnachmittag freigelassen. Auf seinem Blog schlug Koskinen später vor, dass sich die Kerle geküsst und geschminkt hätten.

Ruhm ist nicht einfach. Prominente sind nur Menschen. Liebe ist auch nicht einfach, aber sie ist für immer! schrieb er und fügte scheinbar unbewusst, aber ungeheuer ironisch hinzu, dass es eine Privatangelegenheit sei.

Korrekt. Diese armen Kerle haben es schwer. Es ist nicht so, dass sie nach Ruhm strebten, als ob sie stundenlang Schlange standen, um eine Reality-Show auszuprobieren und ihr Leben unterschrieben und …

Oh. Rechts.

Die beiden wurden Berichten zufolge aus einer der urkomisch benannten Bar namens Don't Tell Mama geworfen, kämpften jedoch weiter draußen auf der Straße. Berichten zufolge wurde die finnische Schönheitskönigin Sofia Ruusila, die mit ihnen feierte, während des Aufruhrs versehentlich getroffen.

Kein Wort darüber, wie viel zerzaustes Haar noch auf dem Bürgersteig war.

Weil jedes Mal, wenn sich eine Berühmtheit die Nase putzt, der Rest von uns davon hören muss, twitterte Lambert über den Vorfall am Donnerstag und deutete darauf hin, dass Alkohol eine Rolle bei der Aufruhr gespielt hat.

Unglaublich.

Jetlag+Wodka=Blackout, schrieb er. Gefängnis + Schuld + Presse = Lektion gelernt. Sauli+Adam+Katerburger = darüber lachen.

Er hat nicht nur fabelhafte Modeinstinkte, Adam Lambert ist auch eine Art Mathe-Experte.

Es ist unklar, ob einer der beiden Männer im Zusammenhang mit dem Kampf angeklagt werden würde.

Lamberts Vertreter waren nicht sofort für Kommentare verfügbar, über Twitter, Facebook, Blog, E-Mail, My Space, Skype, Telefon, Fax, persönlich oder Brieftaube.


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