Wir wollen von unseren Comedians das Gleiche, was wir von großartigen Ballspielern erwarten – dass sie alles auf dem Spielfeld lassen. Und Kevin James tut das. Von seinen verschiedenen Team-Ups mit Adam Sandler bis hin zu Paul Blart: Mall Cop, James stürzt sich auf den physischen Shtick und gibt nie zu, dass er weiß, dass er keine Kunst macht.



In Zookeeper werden James und seine Stunt-Doubles ordentlich durchgeknallt – Pratfalls, Fahrradverschüttungen, Stachelschweinstiche. Es ist eine kinderfreundliche romantische Komödie, eine Nacht im Museum im Zoo.

Mit Slapstick und Aufrichtigkeit findet James die Idee, dass er ein Freund von Tieren ist, groß und klein, und dass ein Typ mit seinen begrenzten Aussichten und seinem Körperbau, der als Lineman-zu-Seed-Steed-Werbung gilt, eine Chance hat – mehrere Shots – auf eine Schönheit wie Leslie Bibb. Und er verkauft diese Idee auch an uns.





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Es ist eine Talking-Tiere-Komödie, in der der unglückliche Griffin (James), Tierpfleger im Franklin Park Zoo, von den ihm anvertrauten Lebewesen Ratschläge für den Liebeskummer erhält. Die Tiere haben sich immer an den von Joe the Lion (Sylvester Stallone) durchgesetzten Code gehalten: Kein Reden mit Menschen.

Aber wir haben gesehen, wie Griffin in einer epischen Heiratsszene, die den Film eröffnet, mit der schönen Stephanie (Bibb) zusammenbrennt. Und die Tiere haben Griffin seit Jahren immer und immer wieder über diese Frau gehört. Genug ist genug. Wenn der freundliche Tierpfleger den Deal nicht abschließen kann, greift das Tierreich ein und bringt ihn auf das, was sie instinktiv kennen – das Paarungsspiel.



Joe the Lion schlägt vor, sie von der Herde zu trennen, um sie von ihrem aktuellen Freund (Joe Rogan, einem übertriebenen Flegel) zu trennen. Joes Löwin Frau (Cher) spricht über die Idee, Stephanie eifersüchtig zu machen. Die Bären geben Ratschläge, um ein Raubtier zu werden. Und wenn Sie gehen, führen Sie mit Ihrem Puddin-Becher, erklären Jerome und Bruce (Jon Favreau und Faizon Love). Ja, es bedeutet, was du denkst.

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Der Kapuzineraffe (Adam Sandler mit sehr komischer Stimme) ist in Träumereien über einen Daumen versunken. Ich bin gesegnet worden.



Und der Elefant (Judd Apatow) hat die gleiche Lösung für jeden unangenehmen Moment – ​​Fliehen. Fliehen ist das neue Kämpfen.

Die ganze Zeit kann Griffin nicht sehen, wie süß und scheinbar verfügbar der Adlerexperte und Tierarzt des Zoos (Rosario Dawson) ist. Sie steht auf Jungs, die auf Tiere stehen.



Griffin, du bist wie der verdammte Flusspferdflüsterer, sie knackt.

Regisseur Frank Coraci, ein Veteran von Adam Sandlers Comic-Stil (The Waterboy), ist eher im Slapstick zu Hause als in der Möchtegern-Romanze oder dem dunkleren Subtext des Films. Bernie (Nick Nolte), ein einsamer Gorilla, wird seit langem in einer Höhle festgehalten, damit er seinen Angriff auf einen grausamen Tierpfleger (Donnie Wahlberg) nicht wiederholen kann. In den dümmsten Szenen des Films zieht Griffin Bernie zu Bernies Traumrestaurant – T.G.I. Freitags – wo Bernie, angeblich auf dem Weg zu einer Kostümparty, ein Hit ist.



Die Mischung des Films aus digitalen Viechern und echten Tieren führt zu viel zu vielen Einstellungen dieses Biests oder dieses alleine in der Einstellung stehenden, Mund bewegenden, Witze machenden.

Aber der anschmiegsame, immer aufgesetzte James nimmt seine komischen Klumpen wie ein Mann. Sein Griffin erleidet Verletzungen und Demütigungen und lässt uns wie er über ihn lachen. Egal wo das Drehbuch wandert und wo die Regie gründet, irgendwann übernehmen James‘ komische Instinkte. Und diesmal lassen sie ihn nicht im Stich.

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„Zoowärter“

Note: C+
Bewertung: PG (für etwas unhöflichen und suggestiven Humor und Sprache)
Besetzung: Kevin James, Rosario Dawson, Leslie Bibb und die Stimmen von Sylvester Stallone, Cher und Adam Sandler
Regie: Frank Coraci
Laufzeit: 1 Stunde,
44 Minuten




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