Während des Zweiten Weltkriegs schickte die Regierung der Vereinigten Staaten Tausende ihrer eigenen Bürger in Internierungslager und klassifizierte sie als feindliche Ausländer.

Die japanisch-amerikanischen Lager sind bekannt. Weniger sind die Lager, in denen italienische Amerikaner und Deutsch-Amerikaner untergebracht waren.

Seit Jahren arbeitet eine engagierte Gruppe italienischer Amerikaner daran, Una Storia Segreta, Italienerin für eine geheime Geschichte, ins Rampenlicht zu rücken.



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Das Regionalkapitel West der Italienischen Historischen Vereinigung stellte eine Wanderausstellung mit diesem Titel zusammen und unterstützte auch die Veröffentlichung von Una Storia Segreta: The Secret History of Italian American Evacuation and Internment during World War II, herausgegeben von Lawrence Stasi.

Die Ausstellung ist bis April in der Martin Luther King Jr. Main Library der San Jose State University zu sehen.

Jetzt arbeitet die Gruppe mit der Italian American Heritage Foundation zusammen, um bei einem offenen Forum am 10. April von 14 bis 18 Uhr mehr Familienerinnerungen und Erfahrungen zu sammeln. Es findet in der IAHF Halle, 425 N. Fourth St.

Die Hauptredner werden Stasi und State Sen. Joe Simitian sein, Sponsor der Resolution 95 des kalifornischen Senats, die die Ungerechtigkeiten, die italienische Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs erlitten, anerkennt und sich dafür entschuldigt.

Ebenfalls zu Wort kommen die US-Vertreter Zoe Lofgren und Mike Honda.

Chet Campanella, der um die formelle Entschuldigung der Regierung gebeten und mehr als ein Dutzend Jahre lang darauf hingearbeitet hat, wird ebenfalls vor Ort sein.

Zwischen 1941 und 1943 wurden mehr als 600.000 italienische Amerikaner, die in die USA eingewandert waren, aber keine eingebürgerten Staatsbürger geworden waren, als feindliche Ausländer eingestuft. Einige wurden in Internierungslager geschickt, zusammen mit japanischen Amerikanern und deutschen Amerikanern.

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In Kalifornien wurden einige italienische Amerikaner gezwungen, ihre Häuser zu vernageln und von der Küste wegzuziehen. Einige Berufsfischer ließen ihre Boote beschlagnahmen und verloren ihre Lebensgrundlage.

Hier in San Jose waren viele italienische Amerikaner gezwungen, mit Ausgangssperren und Einschränkungen der Reisefreiheit zu leben.

Das Forum kostet 10 US-Dollar, ist aber für Schüler der Klassen 1-12 kostenlos.

Event Chairs sind Campanella, Tony Zerbo, Ken Borelli und Judy Verona Joseph.

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Für Reservierungen oder weitere Informationen besuchen Sie www.iahfsj.org oder rufen Sie 408.293.7122 an.


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