Kein iPad-Konkurrent mit Selbstachtung wäre ohne einen integrierten HDMI-Ausgang komplett. Tablets mit HDMI-Videoausgängen machen es einfach, digitale Fotoalben und Heimvideos auf jedem HD-Fernseher in der Nähe zu präsentieren. Sie ermöglichen es Ihnen auch, Ihr Tablet als tragbare Filmbibliothek zu verwenden.

Toshiba Thrive (16 GB)-Tablet

Das Gute: Die aggressive Preisgestaltung verschafft ihm einen Vorteil gegenüber den meisten anderen Tablets. Die gerillte Rückseite, volle HDMI- und USB-Unterstützung, der volle SD-Kartensteckplatz und der austauschbare Akku rechtfertigen sein sehr sperriges Design. Das integrierte Dateiverwaltungssystem erleichtert den Zugriff auf Dateien in Honeycomb.



Das Schlechte: Umständliche Platzierung der Rückkamera und ein schwieriger Vorgang zum Entfernen des Panels. Die LED-Leuchten auf der Lünette können störend sein.

BlackBerry PlayBook (16 GB)-Tablet

Das Gute: Das PlayBook von RIM ist ein schnelles, leistungsstarkes 7-Zoll-Tablet mit HDMI-Ausgang, erweitertem Multitasking und Sicherheit sowie einem integrierten Browser Adobe ( ADBE ) Flash 10.2 für ein Web-Erlebnis im Desktop-Stil.

Das Schlimme: Der 7-Zoll-Bildschirm verkrampft den leistungsstarken Browser, der Wake-Button lässt sich fast nicht drücken und einige Funktionen sind nur beim Koppeln eines BlackBerry-Telefons verfügbar.

Asus Eee Pad Transformer (16 GB, Wi-Fi) Tablet

Das Gute: Das Asus mit dem niedrigsten Preis aller Honeycomb-Tablets, einem hochwertigen Bildschirm und einer relativ günstigen Tastatur/Dock macht es zu einer attraktiven Option.

Das Schlimme: Die abgehackte Aufnahme und Wiedergabe des Camcorders; seine scharfen Kanten; eine Verarbeitungsqualität, die etwas fehlt; und Probleme, die beim Andocken auftreten.


Tipp Der Redaktion